Kai Wiesinger liest Reinhard Kaiser
KĂ–NIGSKINDER
„Ich war nicht auf der Suche nach Geschichten, als ich die ersten Briefe von Rudolf Kaufmann an Ingeborg Magnusson fand, im Mai 1991, bei einer Briefmarkenauktion in Frankfurt. [Ich stiess] auf einen Stapel von ungefähr dreiĂźig Umschlägen, alle vom gleichen Absender in Königsberg und einigen anderen deutschen Städten zwischen 1935 und 1939 aufgegeben, alle an die gleiche Empfängerin unter der stets gleichen Stockholmer Adresse gerichtet. In den Kuverts steckten noch die Briefe…“
Reinhard Kaiser entdeckt eine wahre Liebesgeschichte: der deutsche Jude Rudolf Kaufmann und die junge Schwedin Ingeborg Magnusson treffen sich das erste Mal 1935, verbringen einige wenige Tage miteinander und leben fortan ihre Liebe ĂĽber Briefe – eine fĂĽnf Jahre andauernde Korrespondenz. Sie wissen nicht, daĂź sie sich niemals wiedersehen werden. Weiterlesen…

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Jörg Pleva lebt in Hamburg. Geboren 1942 in Stuttgart, Ausbildung zum Theaterschauspieler. Neben seiner BĂĽhnenkarriere konnte man Pleva in ca. 140 Film- und Fernsehproduktionen sehen, darunter „Das MillionenÂspiel“ (1970). Als Synchronsprecher arbeitete er u.a. fĂĽr drei Produktionen Stanley Kubricks, der ihn persönlich als markante deutsche Stimme fĂĽr seine Filme aussuchte.
1960 geboren und lebt in Berlin. Er studierte am Max-Reinhardt-Seminar in Wien. Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen unter anderem den „Grimme-Preis“ und den „Deutschen Fernsehpreis“. Man kennt ihn aus zahlreichen Fernsehfilmen und Kinofilmen wie u.v.a. „Drei Chinesen mit dem Kontrabass“, „Musterknaben“, Wambo“, „Der Krieger und die Kriegerin“ und sogar „Casino Royale (James Bond)“.
1966 in Hannover geboren, gehört zu den festen Größen des deutschen Kinos. Zu seinen bekanntesten Filmen zählen „Kleine Haie“, „Stadtgespräch“, „14 Tage lebenslänglich“ und „Comedian Harmonists“. Neben zahlreichen Darstellerpreisen konnte der Regisseur Wiesinger 2005 auch den Planet Dokumentarfilmpreis gewinnen.
Geboren 1971 in Stuttgart. Schauspielausbildung am Mozarteum in Salzburg. Nach Engagements an diversen Theatern ist er in den letzten Jahren in vielen Fernsehproduktionen („Tatort“, „Polizeiruf 110“, „Um Himmels Willen“, „Mogadischu Welcome“) zu sehen.
Geboren 1968 in Berlin, und gleich im Alter von 4 Jahren fürs Fernsehen entdeckt (u.a. Sesamstrasse). Nach ersten Engagements in kleinen Theatern folgt 1997 der filmische Durchbruch mit den „Musterknaben“. Aktuell ist er regelmäßig im Team des ZDF-Krimis „Wilsberg“ zu sehen. Der fanatische Sneaker- und Star-Wars-Figuren-Sammler bekam 1999 den Darstellerpreis für „Die Musterknaben 2“ (Baden-Badener Tage des Fernsehspiels) und 2000 den Grimme-Preis für seine Rolle in „Dunckel“.
Constanze Weinig absolvierte ihr Schauspielstudium in Hamburg. Danach spielte sie an verschiedenen Theatern, u.a. an den Stadttheatern Würzburg, Erfurt, Münster und Essen. Sie spielte in unterschiedlichsten Werken, beispielsweise „Hauke Haien“ aus dem „Schimmlreiter“ von T. Storm, „Erna“ aus“Kasimir und Karoline“ von Ö.v.Horwarth, die „Oi“ aus „Mercedes“ von Thomas Brasch, die „Sugar“ aus „Manche mögens heiß“ , die „Minna“ aus „Minna von Barnhelm“ von G. Lessing. Seit 2004 ist sie Ensemblemitglied am Stadttheater Baden-Baden. Hier arbeitet sie außerdem regelmäßig für den Hörfunk und dreht für den SWR.